Google erklärt: dynamisch vs. statische URLs
Bei meiner morgendlichen SEO-Runde bin ich heute im Google Blog auf folgenden interessanten Artikel gestoßen: http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2008/09/alles-ueber-dynamische-urls.html Interessant sind hier die Gegenüberstellungen Fakt und Mythos. Kurzum: es ist unerheblich ob dynamisch oder statisch, am Besten noch auf mod-rewrite verzichten. Eine Bewertung der guten Beispiele untereinander fehlt mir hier allerdings.
In diesem Zusammenhang bin ich noch auf diesen Artikel gekommen: http://www.mattcutts.com/blog/seo-glossary-url-definitions/
Folgende Fragen im Bezug auf URLs würden mich aber noch brennender interessieren, vielleicht weiß ja jemand von euch darüber etwas:
- wie relevant ist die Ebene/Tiefe wo der Content selbst liegt?
(z.B. server.de/produkte/hardware/tft/xyz-produkt.html oder
server.de/produkte/xyz-produkt.html)
- Subdomain oder Unterverzeichnis?
(produkte.server.de oder Bsp. oben)

http://www.meinungs-blog.de/google-steckt-44-billionen-dollar-in-alternative-energien/
Meine Erfahrung mit Parametern in der URL spiegeln sich hiert teilweise wieder: Sie sind nicht mehr (so) schädlich wie sie es noch vor zwei Jahren waren. Allerdings ist die Erfahrung, die ich noch letztes Jahr gemacht habe bezüglich einer Session etwas anders: Ich habe einige Seitenbereiche auf non-session umgestellt und ca. 2 Monate später gingen eben diese suchmaschinentechnisch”durch die Decke” - wurden also weit besser gefunden als vorher.
Was lange URLs betrifft, so gilt imo die alte Google-Regel (mehr oder weniger bestätigt durch eigene Tests): Haste 4 Ebenen, so wird jedes “URL-Keyword” darin mehr oder weniger 1/4 bewertet. Haste 3 dann ists eben 1/3, die Seite wird dann aber ebend auch nur durch diese 3 “URL-Keywords” gefunden und nicht durch die 4. Intelligente Aufteilung ist hier alles.
Perfect!
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